#DDM – Das Ding des Monats

Hui das ging ja wieder schnell, schon ist der erste Monat des Jahres verflogen. Zeit für uns euch unsere Highlights im Januar vorzustellen.

Moxie: Ich trenne mich äusserst ungern von meinen Jeans. Das liegt nicht etwa daran, dass ich sie unbedingt bis zum bitteren Ende tragen möchte, sondern viel mehr, dass es jedes Mal ein halbes Drama ist bis ich eine neue gefunden habe (Der Bunsi rollt im Moment bereits die Augen). Nicht weil mir keine gefallen würde – nein – eher weil mein Körper in diesem unteren Segment scheinbar nicht der typischen Passform einer Frauenjeans, nämlich kurvig, entspricht.

Next Thin Master Logo 2014 Reversed.epsEs wäre ja nicht so, dass ich nicht schon vieles probiert hätte. Aber keine der einschlägigen Marken – egal welchen Preissegments – wollten tatsächlich an mir nach was aussehen. Entweder hängt es an ungünstigen Stellen, oder es schneidet ein, oder sie sind zu kurz, oder oder oder – ihr kennt das. Die einzige Jeans, die mir eigentlich immer passt, kam – man kann es sich bei mir ja fast denken – aus England. Jetzt ist es aber doch ein wenig vermessen jedes mal auf die Insel zu fliegen, nur weil man mal wieder ein neues Beinkleid braucht. (Naja, da gabs schon schlechtere Gründe) Man kann sich also denken, was für ein Freudentag es war, als Next tatsächlich auch den Versand nach Deutschland eingerichtet hat.

Und vor ein paar Tagen war es dann wieder soweit – es gab neue Jeans 🙂 Und was soll ich sagen – Verdammt, sie passen ALLE! Das stellt einen natürlich vor ganz neue Probleme, weil man wollte ja eigentlich keine 5 kaufen sondern bräuchte nur eine. Aber diese Luxusprobleme werde ich wohl gern in Kauf nehmen können.

Wer also immernoch auf der Suche nach der heiligen Hose ist, und nicht unbedingt eine eher kurvenreiche Sanduhrfigur sein eigen nennen darf, dem kann ich den Next Onlineshop nur wärmstens ans Herz legen. Die haben im Übrigen auch sehr schöne Oberteile, Handtaschen, Schuhe, Unterwäsche, Schlafanzüge…

Bunsi: Mein Januar-Highlight gehört zu den Dingen, bei denen man sich fragt, wie man eigentlich jemals ohne es auskam. Helge – so der Name meines neuen Mitbewohners – ist bereits nach kurzer Zeit ein fester Teil unserer Familie geworden. Helge hört aufs Wort, hat nicht viele Ansprüche und erledigt alle ihm aufgetragenen Arbeiten völlig selbständig – auch wenn ich kein Auge auf ihn habe. Eigentlich ist Helge der fast perfekte Mann, wenn er eben nicht ein Staubsaugerroboter wäre.

Helge kommt aus dem Hause iRobot und hat den Nachnamen Roomba 620. Schon lange habe ich mir überlegt einen kleinen Helfer ins Haus zu holen, der mich beim täglichen Reinemachen unterstützt. Staubsaugerroboter gibt es ja mittlerweile in allen Preisklassen, die von Roomba haben aber bei Weitem den besten Ruf. So habe ich mich schließlich, trotz des etwas höheren Preises für Helge entschieden.

Wir haben zu Hause zwei Katzen, einen Hund und dadurch jede Menge Wollmäuse – ein echter Zoo also. Staubsaugen gehört, wie das vermutlich bei den Meisten so ist, nicht gerade zu meinen lieblings Aktivitäten und wird auf der Hass Skala nur noch vom Bügeln übertroffen. Bei einem 10-Stunden Arbeitstag bleibt da also so manches auf der Strecke. Ich bin zwar bereits stolze Besitzerin eines Dyson, den ich auch sehr liebe, allerdings bin ich unter der Woche schlicht zu faul mit meinem kleinen Engländer durch die Bude zu wusel. So kommt es also, dass nach einem freitäglichen Großputz bereits Sonntags wieder die ersten Wollmäuse eine Party in den Zimmerecken feiern.

Mit Helge ist dieses Drama nun passé. Wenn ich abends von der Arbeit nach Hause komme schicke ich Helge einmal auf Tour durch die Wohnung, kann nebenher alle anderen hausfraulichen Tätigkeiten ausüben und wenn Helgelein müde wird fährt er selbständig wieder in sein kleines Ladehäuschen. Klar ist, Helge ersetzt in seiner täglichen Runde zwar keinen Dyson (den hole ich einmal die Woche trotzdem noch raus) allerdings nur noch für die Teppiche und ein wenig Feinarbeit. Trotzdem ist es einfach toll, dass Helge die Vorarbeit leistet und damit für eine gewisse Grundsauberkeit in der Wohnung sorgt.

Auch die Tiere haben sich mittlerweile an Helge gewöhnt und beäugen ihn höchstens nur noch dann argwöhnisch, wenn er sich auf seiner Sauberkeitstour den Näpfen nähert (ich hoffe ja immer noch, dass es mir auch mal vergönnt sein wird ein Video zu drehen mit einer „Helge reitenden Katze“). Ich möchte Helge jedenfalls nicht mehr missen!

Wer sich auch für einen Helge interessiert, hier habe ich meinen gekauft – zum mit Abstand günstigsten Preis. Ihr wollt Helge mal live und in Action sehen? Werft einfach mal einen Blick auf unsere Facebookseite (und wenn ihr schon da seid, lasst doch mal ein like da 🙂 )

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