Was kostet der Spass

sportiphantWir entschuldigen uns für die Verspätung – daher gleich Raus mit’m Schmuck: Wir schauen uns die finanzielle Seite der Online Fitness-Programme an. Wie wir finden, kein unmaßgeblicher Punkt wenn es um die Entscheidung Online oder Offline geht.

Gymondo:

Generell gilt: Je länger der Vertrag, desto geringer die monatlichen Kosten. Wer sich nicht sicher ist, kann auch erst einmal eine kostenfreie Probewoche trainieren und sich danach entscheiden. Insgesamt bietet Gymondo 3 Optionen: 3 Monate, 6 Monate oder ein ganzes Jahr.

Mitgliedsbeiträge

  • € 2,54 pro Woche für 3 Monate (32,99 € Einmalzahlung)
  • € 2,12 pro Woche für 6 Monate (54,99 € Einmalzahlung)
  • € 1,44 pro Woche für 12 Monate (74,99 € Einmalzahlung)

Mit allen Abos hat man den vollen Zugriff auf alle Programme und Videos. Was ich schon mal sehr gut finde. Wie doof ist es denn, wenn man im einem Portal immer alles sehen, aber nicht alles machen kann? Kündigt man nicht innerhalb der jeweiligen Frist, verlängert sich das Abo von allein um die jeweilige Laufzeit. Bezahlen kann man mit Kreditkarte oder Lastschrift. Also alles nichts Neues.

Günstiger als ein tatsächliches Fitness-Studio ist es zwar nicht gegenüber allen Studios (ich denke da an McX zum Beispiel), aber dennoch, wie ich finde ein guter Preis für die gebotenen Möglichkeiten. Für mich ist Training wann, wo und wie ich will, immernoch ein großes Argument. Normale Studios waren bei mir bisher beinahe schon zum Scheitern verurteilt, auf grund von Weg und Aufwand bis ich final am Gerät/im Kurs war.

Allerdings muss natürlich auch klar sein, dass man einen günstigeren Preis für einen reinen Online-Dienst bekommt. Wer auf der Suche nach persönlicher Betreuung ist oder auch mal eine Frage beantwortet haben möchte bzw. bei manchen Übungen unsicher ist, sollte sich gut überlegen ob es den günstigen Preis wert ist oder ob es nicht doch der etwas höhere Betrag um die Ecke sein sollte.

Fitnessraum:

Auch bei FitnessRaum schrumpft der Preis mit der Länge der Mitgliedschaft. Am teuersten ist auch hier die monatliche Mitgliedschaft mit 16,90 Euro. Ab drei Monaten wird es dann um zwei Euro günstiger (14,90) und am günstigsten, dafür aber natürlich auch am gebundesten fährt man mit der Jahresmitgliedschaft zu 9,90 pro Monat.preiseFitnessraum
Im Vergleich zur regulären Muckibude um die Ecke kommt also nur die jährliche Option wirklich günstig weg (wobei es ja mittlerweile durchaus auch low cost Studios mit ähnlichen Monatspreisen gibt – ob man hier dann allerdings die bessere Beratung hat ist auch fraglich).

Bezahlt wird bei FitnessRaum praktisch über Kreditkarte oder Lastschriftverfahren. Die ersten 7 Tage sind jeweils ein kostenloses Schnuppertraining, erst am 8. Tag wird der Mitgliedsbeitrag fällig. Wer sich und seinen Schweinehund doch nicht wie gedacht zum Training motivieren kann hat die Möglichkeit seine Mitgliedschaft jeweils zum Ende der Laufzeit zu kündigen.

Nun des Pudels Kern: lohnt sich das?
Ich finde ja und zum Schnuppern allemal (ich kenne kein normales Studio mit Monatsverträgen?!) Für Menschen, die sich beim schwitzen gerne zuschauen lassen (oder anderen gerne beim schwitzen zuschauen), Singles auf der Pirsch und Krafttrainings-Junkies ist es nichts. Wer aber vor jedem Studiogang erst mit der Couch kämpfen muss, oder davon träumt im Schlafanzug zu trainieren, der hat mit FitnessRaum (oder eben auch Gymondo) klare Vorteile.

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