Startschuss

Gestern also war der Startschuss für die 16 Tage Challenge und – oh boy – hat mich die Erkenntnis auf Giesela kalt erwischt. Nachdem ich nach gefühlten Monaten mal wieder drauf gestiegen bin (irgendwann beim wieder zunehmen kommt einfach der Punkt, da will man es dann doch nicht mehr so genau wissen, was ja eigentlich total dämlich ist, weil man dann ja noch gegensteuern könnte…aber gut – die Psyche halt).

Wir beginnen diesen Abnehmmarathon also mit sage und schreibe 81,7 Kilo… ein neuer Höchststand. Ich korrigiere also meinen Wunsch lediglich 5 Kilo abzunehmen und halte mir einfach offen wieviel es denn am Ende sein darf, so zwischen 5-20 Kilo ist alles erlaubt 🙂

Da ich erst am Sonntag von unserem Junggesellinnenabschied nach Hause gekommen bin und natürlich super auf Montag vorbereitet war, hatte ich natürlich keine Milch für den Startschuss im Haus, weswegen sich nicht nur der Verzehr des ersten Shakes, sondern auch dieser Beitrag um einen Tag verschoben hat. Was trotzdem nicht heißen soll, ich sei gestern nicht wie angekündigt bereits brav gewesen – im Gegenteil. Ich habe die shakefreie Zeit mit dem Verzehr von Salat ausgeglichen (natürlich ohne Brot) und mir dann Abends die erste Portion gegönnt. Ohnehin bin ich mit mir überein gekommen wenigstens einmal am Tag etwas zu kauen und werde deshalb in meiner Mittagspause zum freundlichen Salat Dealer um die Ecke gehen.

Nun aber zum Wesentlichen: der erste Shake.

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Alles bereit – es kann losgehen!

Die beiden mannshohen Dosen stehen ja schon seit einer Woche bei mir in der Küche. Angerührt wird das Ganze, keine Überraschung, mit Milch wie so viele seiner Shakekollegen auch. Empfohlen wird hier die entrahmte Version mit bis zu 0,3% Fett. Da ich aber eine tiefsitzende H-Milch Phobie habe und entrahmte Milchsorten meistens nur in dieser Form angeboten werden, werde ich meine Shakes mit der 1,5 % Fett Frischmilch Version anrühren. Sobald ich H-Milch nur rieche wird mir ganz schlecht, das geht wirklich nur notfalls im Kaffee.

 

 

 

Die Zubereitung an sich ist schnell erklärt:

200ml Milch in einen Shaker geben
30g Hansepharm Power Eiweiß Plus dazu
Shake it Baby!

Heraus kommt ein cremiger Schoko-Shake, der mit 200ml eine durchaus trinkbare Größe hat. Soweit ich mich erinnere waren die Portionen bei Multan und Almased früher deutlich größer, was früher oder später zu einem echten Ekel bei mir geführt hat, wenn man sich den letzten Rest noch reinwürgen muss.

 

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30g Pulver kommen in jeden Shake

Geschmack und Konsistenz:

Ich bin bei solchen Shakes immer sehr pingelig – vor allem, weil ich das ekelhafte Pulvergefühl auf der Zunge nicht ausstehen kann, da geht bei mir sofort der Würgerefelx an. Der Hansepharm Shake ist nicht sehr pulverig, klar es ist kein Kakao der sich vollständig auflöst, aber das soll ja auch nicht sein, immerhin muss man ja auch von etwas satt werden. Auffällig ist jedoch die sehr, sehr cremige Konsistenz. Ich konnte meinen ersten Drink beinahe Löffeln – das muss man mögen. Mich hat es ein wenig überrascht (nicht unbedingt positiv, weil ich solche Shakes am liebsten in einem Rutsch wegtrinke und je dickflüssiger die Konsistenz, desto schwieriger wird das natürlich).
Der Geschmack ist schokoladig, nicht zu süß aber auch nicht zu lasch. Der sehr hohe Eiweißgehalt schlägt sich allerdings auch im Geschmack nieder, das stört mich zwar nicht, hat mich aber doch an meine Eiweißriegel im Büro erinnert.

 

 

 

Sättigung:

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Mehr Pudding als Drink – sehr cremige Konsistenz

Das Sättigungsgefühl nach dem Drink war in Ordnung. Klar hat man irgendwie immer noch das Bedürfnis sich was in den Mund zu stecken, aber von Hunger kann ich nciht sprechen. Lediglich der Drang nach was Herzhaftem überkommt mich nach so einem Schokodrink früher oder später – sind aber alles Dinge, die man auch gut ausblenden kann, immerhin verfolgt man ja auch ein Ziel.

 

Mein Fazit für den ersten Tag: bisher ist alles im grünen Bereich, mal sehen was Giesela am Mittwoch zu sagen hat.

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