Rettet den Bieber, esst mehr Bäume!

Rettet den Bieber, esst mehr Bäume!

Erst, wenn das letzte Schwein geschlachtet ist werdet ihr merken…dass man Papier doch essen kann!
Die undankbare Suche nach immer neuen Ersatz-Fressereien hat heute mal wieder dazu geführt, dass ich ein Opfer der Netto Quengelzone wurde. Hier erblickte mein trübes Auge auch prompt etwas, dass neben der geschickten Platzierung an der Kasse auch zusätzlich noch meine emotionale Kauflust angesprochen hat: Esspapier. Eine Kindheitserinnerung wie sie essbarer nicht sein kann. Flugs also den Punkterechner gezückt und siehe da eine ganze Packung (und Dinge, die man gleich Packungsweise vernichten kann sind ja bekanntlich die Besten) hat gerade einmal 1,5 Punkte – Lächerlich! So kam es also, dass sich zwei Päckchen grünes und rotes Esspapier (Apfel und Erdbeere) zu meinem trostlosen 6-Pack Tafeläpfel dazugesellte – frei nach dem Motto two is company, three is a crowd.
Doch manche Kindheitserinnerungen bleiben besser in der staubigen Schublade, denn wie ich nach dem ersten hoffnungsvollen Bissen in das grüne Blatt feststellen musste, die unheilige Form der Oblate ist eben doch nur ein künstlich gesüßtes, eingefärbtes Stück Stärke. Lieber Eltern, kauft euren Kindern daher besser ein Ü-Ei, da hat das dicke Kind wenigstens noch was zum spielen!

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