Und Kinder, was haben wir heute gelernt?

Ein kurzer Überblick der Erkenntnisse des Tages:

  • Wenn man seine Beine nicht mehr spürt, weil die Blutzirkulation durch die Jeans im sitzen unterbrochen wird, weiß man, ab sofort hat das große Fressen ein Ende oder man sollte einen Job im Freizeitsektor wählen.
  • Unterschätze niemals die hypnotischen Fähigkeiten einer schwarzen Box voll teuflischer Dinger. Auch wenn diese bereits von der Kollegin weggeschlossen und bewacht wird.
  • Unterschätze desweiteren nicht das Gefühl des permanenten Wandeln am Rande des Hungertodes in der ersten Woche. Davor warnt einen weder Oli Kahn noch Kathy Witt oder die Neugebauer.
  • Wie oft kann man eigentlich die Pseudo-App konsultieren?
  • Last night a Mohrenköpfle (auch wenn nicht pc) saved my life! Ab wann kennt man eigentlich wieder die kleinen Nettigkeiten für Zwischendurch?
  • Ach und nicht zu vergessen – Wie fett glauben eigentlich die, die das Kochbuch geschrieben haben, das man ist? Von den Portionsgrößen für 1 Person könnte zusätzlich eine fröhliche polnische Kleinfamilie ernährt werden.

Soviel zum ersten Tag des Elends – der Morgige wird mit dem Bannen von Fett auf digitale Speichermedien beginnen. Obacht Nachwelt!

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